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Codiaeum variegatum

Der Wunderstrauch gehörte frĂŒher zur Gattung Croton, daher stammt auch der deutschen Trivialnamen „Kroton“. Er gilt als moderat anspruchsvolle Zimmerpflanze, mit der man sich ein biĂchen auseinandersetzen muss. Denn es kann schon ein kleiner Balanceakt werden einen passenden Standort fĂŒr diese buntlaubige Schönheit zu finden.
Steckbrief
| Trivialname | Kroton, Wunderstrauch, Krebsblume |
| Botanischer Name | Codiaeum variegatum |
| Herkunft | Indonesien, Philippinen, Pazifikinseln, Australien |
| Familie | WolfsmilchgewÀchse (Euphorbiaceae) |
| Standort | Warm und hell, aber ohne pralle Mittagssonne |
| Substrat | DurchlÀssig, humusreich |
| GieĂen | Das Substrat gleichmĂ€Ăig feucht halten |
| DĂŒngen | 1-2mal monatlich im FrĂŒhling und Sommer |
| Ăhnliche Pflanzen | Panaschierte Blattpflanzen |
Codiaeum variegatum Pflege
Alles in allem lÀsst sich diese Art prima als Zimmerpflanze kultivieren.
Allerdings gilt der Wunderstrauch als ein kleines biĂchen empfindlicher im Vergleich zu anderen StrĂ€uchern.
Das bezieht sich vor allem auf die Wahl eines guten Standortes.
Denn er mag keine Zugluft, keine KĂ€lte, keine Trockenheit, keine NĂ€sse, keinen Schatten und keine direkte Mittagssonne.
Wer ihm ein helles geschĂŒtztes PlĂ€tzchen mit guter Luftfeuchtigkeit bieten kann und es dann noch schafft ihn nicht zu viel und nicht zu wenig zu gieĂen, wird mit einem Feuerwerk an Blattfarben von gelb ĂŒber grĂŒn bis purpurrot und vielen schönen Mustern belohnt.

Substrat
Das Substrat fĂŒr diese tropische Pflanze sollte besonders durchlĂ€ssig sein, da der Kroton keine StaunĂ€sse duldet.
Da er allerdings auch ein gleichmĂ€Ăig feuchtes Substrat benötigt, sollte die Erde Wasser speichern können. Ein humusreiches Erdgemisch, z.B. aus Sand und Komposterde, ist optimal.
Standort
Diese Pflanze möchte gern warm und bei leicht erhöhter Luftfeuchte gepflegt werden. Zugluft hingegen mag der Wunderstrauch nicht so gern.
Diese Pflanze mag indirektes helles Sonnenlicht, am besten mehrere Stunden pro Tag! Dein Kroton freut sich also ĂŒber ein Sonnenfleckchen, das im Hochsommer allerdings beschattet werden sollte.
In der warmen JahreshĂ€lfte kann der Wunderstrauch ĂŒbrigens auch nach drauĂen umziehen, sofern man ihm ein geeignetes Eckchen im Garten oder auf dem Balkon bieten kann.
Licht
Der Wunderstrauch mag helles indirektes Licht und lichten Schatten. Auf einen zu dunklen Standort reagiert er schon mal mit Blattabwurf.
Ăbrigens: Nur im hellen Licht bilden diese Pflanzen ihre bunten Farben aus.
Es darf also ruhig ein abgeschattetes Sonnenfleckchen fĂŒr diese schönen Blattschmuckpflanze sein. Das Ostfenster gilt als guter Standort.
Der Kroton fĂŒhlt sich im FrĂŒhling und Herbst auch in der direkten Sonne wohl. Nur im Sommer ist das zu viel fĂŒr ihn.
Tipp
Die Muster des Wunderstrauchs gibt es in allerhand Farben von grĂŒn ĂŒber gelb hin zu weiĂ, violett, orange, pink oder rot. Sie reichen von groĂen Flecken ĂŒber Marmorierung hin zu kontrastreich gefĂ€rbten BlattrĂ€ndern oder bunt abgesetzten Blattadern.
Je mehr Licht die Pflanze bekommt, desto bunter werden ihre BlÀtter. Denn nur im Sonnenlicht bildet der Wunderstrauch sein besonders farbenprÀchtiges Blattwerk.
Temperatur
Codiaeum variegatum gedeiht gut bei normaler Raumtemperatur.
Als tropischer Strauch vertrĂ€gt der Kroton keine TemperaturstĂŒrze und ist nicht winterhart. Temperaturen unterhalb von 10-13 °C toleriert er nicht.
Luftfeuchte
Der Wunderstrauch benötigt eine leicht erhöhte Luftfeuchte, um schön zu wachsen. Er kommt zwar mit den 40-50 % bei gutem Raumklima klar, mag es aber am liebsten etwas feuchter.
TĂ€gliches sprĂŒhen, ein Luftbefeuchter oder eine wassergefĂŒllte Schale mit Steinen unter seinem Untertopf sind gute MaĂnahmen, um die Luftfeuchte zu erhöhen.
GieĂen
Diese Pflanzenart möchte gerne sehr gleichmĂ€Ăig feucht gehalten werden. GieĂe trotzdem immer erst dann, wenn das Substrat sich von oben angetrocknet anfĂŒhlt.
Ein Wunderstrauch toleriert weder StaunÀsse noch Ballentrockenheit.
Um fĂŒr eine gute Feuchtigkeit sorgen, gieĂt Du das angetrocknete Substrat am besten bis Wasser in den Untertopf lĂ€uft und schĂŒttest dieses nach 3-5 Minuten weg.
In der Winterruhe sind die bunten PflÀnzchen etwas verzeihlicher. Allerdings sollte auch dann der Wurzelball nie ganz eintrocknen.
DĂŒngen
Diese Pflanze kann man fĂŒr ein schönes Wachstum zwischen FrĂŒhjahr und Herbst 1-2mal pro Monat mit einem FlĂŒssigdĂŒnger fĂŒttern.
Alternativ können auch DĂŒngestĂ€bchen verwendet werden.
Winterruhe
In den Wintermonaten kann der Wunderstrauch wĂ€hrend seiner Ruhephase etwas minimalistischer gepflegt werden. Er muss dann nicht mehr gedĂŒngt und nur noch sporadisch gegossen werden.
Aber auch jetzt erduldet er keine Temperaturen unterhalb von 10-13 °C, darf nicht vollstĂ€ndig austrocknen und wĂŒnscht sich eine etwas höhere Luftfeuchte.
RĂŒckschnitt
Einige Sorten dieser Pflanzenart können bei guter Pflege durchaus 180 bis 200 cm hoch werden. Wird der Wunderstrauch zu groĂ, kannst Du ihn ein biĂchen zurĂŒckschneiden.
Der ideale Zeitpunkt fĂŒr einen RĂŒckschnitt ist im zeitigen FrĂŒhjahr vor Beginn der Wachstumsphase.
Denk daran, dass es sich um ein WolfsmilchgewĂ€chs handelt. Lege Holzkohlepulver bereit, um den Milchfluss ein biĂchen einzudĂ€mmen.

Umtopfen
Umtopfen ist nur notwendig, wenn das alte GefÀà schon sehr krĂ€ftig durchwurzelt ist. Denn dann ist nur noch wenig Substrat ĂŒbrig und es wird zunehmend schwieriger dem Kroton zu pflegen.
Bei Bedarf muss man einfach nur die Wurzeln sachte von Subtratklumpen befreien und in einen gröĂeren Topf umsetzen.
Vermehren
Die buntlaubigen Sorten können nur durch vegetative Vermehrung erhalten werden.
Um einen Klon der Mutterpflanze zu bekommen, entnimmt man am besten im FrĂŒhjahr zu Beginn der Wachstumszeit ausreichend lange Kopfstecklinge.
Denk allerdings daran, dass es sich um ein WolfsmiclhgewĂ€chs handelt! Der Kroton bildet als Wundverschluss und Schutz gegen Verletzungen und FraĂfeinde einen leicht toxischen Milchsaft.
Zieh deshalb Handschuhe an und lass die Schnittstelle in einem Wasserglas auslaufen, bevor Du die Stecklinge in feuchtes durchlÀssiges Anzuchtsubstrat setzt.
Sorge wie immer bei der Bewurzelung von Stecklingen fĂŒr warme Temperaturen und sehr hohe Luftfeuchte. An einem hellen aber geschĂŒtzten Standort sollten sich nach einigen Wochen neue Wurzeln bilden.
Sobald der kleine Wunderstrauch beginnt neue Triebe zu schieben, kann man die Kulturbedingungen auf normales Raumklima herunterfahren und ihn bald in ein gröĂeres GefÀà umsetzen.
Troubleshooting
Hier findest Du Informationen zu typischen Problemen bei dieser Pflanzenart:
SchÀden
AnfĂ€llig ist der tropische Kroton u.a. fĂŒr einen KĂ€lteschaden in der kĂ€lteren Jahreszeit. Zugluft und zu kĂŒhle Temperaturen unterhalb von 13 °C mag er nicht so gern und reagiert mit Blattabwurf.
Auch einen zu schattigen Standort mag er gar nicht. Pflanzen, die an einen dunklen Ort umgestellt werden, reagieren schon mal mit kĂŒmmerlichem Wuchs, Ausbleichen und Blattausfall.
Und auch trockene Luft macht dieser Pflanzenart zu schaffen. Auch hier reagiert er, indem er sein schönes Laub abwirft.
Krankheiten
Der Wunderstrauch hat keine arttypischen Krankheitsbilder.
SchÀdlinge
Achte darauf gesunde Pflanzen zu kaufen und Deine Topfpflanzen optimal zu versorgen.
Diese SchÀdlinge kommen bei Krotons gelegentlich vor:
- Rote Spinne
Informationen
Hier noch ein paar interessante Infos zum buntlaubigen Kroton:
Wolfsmilch
Der Wunderstrauch zÀhlt botanisch zu den Euphorbiaceae und sondert bei Verletzungen die typische Wolfsmilch ab.
Dieser spezielle Pflanzensaft ist eine Abwehrreaktion gegen FraĂfeinde und sorgt fĂŒr einen schnellen Wundverschluss bei FraĂverletzungen.
Auf Menschen und Haustiere wirken die Inhaltsstoffe allerdings stark hautreizend und können zu VerĂ€tzungen fĂŒhren. Speziell auf bodenstehende KĂŒbelpflanzen sollte man mit Kindern oder Tieren im Haushalt eher verzichten.
Beim Handling der Pflanzen sollte man Handschuhe tragen und jeden Hautkontakt vermeiden. Da Reizungen der Haut oft zeitverzögert auftreten, sollte man sich bei BerĂŒhrung mit Wolfsmilch immer umgehend die HĂ€nde waschen, auch wenn zunĂ€chst alles halb so wild wirkt.
Holzkohlepulver und ein Betupfen mit einem in Wasser getrÀnkten Lappen bringen den oft sehr heftigen Saftfluss schnell zum gerinnen.
Herkunft
Codiaeum variegatum ist in weiten Teilen SĂŒdostasiens und sogar in Australien beheimatet.
Genauer gesagt findet man den immergrĂŒnen Strauch in Indonesien, auf den Philippinen, in Papua-Neuguinea, auf den Fidschi-Inseln, auf Vanuatu und kleineren Pazifikinseln sowie im australischen Queensland[1].

Dort findet man den verholzenden immergrĂŒnen Strauch im Unterwuchs von WĂ€ldern und in GebĂŒschen und Dickichten, wo er Wuchshöhen bis zu 3 Metern erreicht.
An ihrem Naturstandort mag der Wunderstrauch es gern feucht-warm und steht im lichten Schatten. Er wĂ€chst an hellen Standorten, die von gröĂeren BĂ€umen beschattet werden.
Wuchsform
Im Freien wĂ€chst der Kroton als groĂer Strauch mit Wuchshöhen von bis zu 3 Metern. Bei Zimmerspflanzen gibt es viele kleinere Sorten und auch groĂe WunderstrĂ€ucher werden nicht gröĂer als 180-200 cm.
BlÀtter
Die BlÀtter dieser buntlaubigen Zierpflanze sind kurz gestielt und erreichen je nach Sorte eine LÀnge von 5 bis 30 cm und sind entweder schmal oder bis zu 8 cm breit. Die Blattspreite ist dick, ledrig und glÀnzend.
Das auffÀlligste Merkmal ist aber sicherlich die eindrucksvolle Farbgebung bei vielen Vertretern dieser Art, die ihm den Artnamen variegata eingebracht hat. Denn die Zuchtformen des Kroton lagern allerhand bunte Pigmente in ihre Epidermis ein.
Die Variegation ist meist selbst an der selben Pflanze sehr vielfĂ€ltig und reicht von gelber oder roter Marmorierung hin zu gröĂeren Flecken oder kontrastreich pigmentierten Blattadern. Oftmals Ă€ndern die BlĂ€tter im Laufe der Zeit ihre Farbe.
Manche Sorten punkten mit einem sehr klaren Muster, wĂ€hrend viele Arten mit ihren FarbĂŒbergĂ€ngen von gelb und grĂŒn zu purpurrot fast wie buntes Herbstlaub aussehen.
Die Blattformen sind beim Wunderstrauch sehr variabel und reichen von lÀnglich und schwertförmig hin zu rundlichen, ovalen oder geigenförmig eingebuchteten BlÀttern. Die Blattspitze kann ebenfalls verschiedene Formen haben und ist je nach Sorte eher spitz oder abgerundet.
Die BlattrÀnder sind glatt, aber bei einigen Sorten auch gewellt oder sogar spiralig verdreht. Einige Sorten sind stark eingebuchtet und fast bis zur Mittelrippe eingeschnitten.

BlĂŒte
Ăltere vitale WunderstrĂ€ucher kommen auch als Zimmerpflanzen bei geeigneten Bedingungen zur BlĂŒte. Die BlĂŒtezeit des Kroton liegt eher im FrĂŒhherbst, meist im September oder Oktober.
Der Kroton ist einhĂ€usig und bildet getrennte weibliche oder mĂ€nnliche BlĂŒten auf derselben Pflanze. Die mĂ€nnlichen BlĂŒten besitzen ein BĂŒschel meist cremeweiĂer StaubblĂ€tter, wĂ€hrend die weiblichen BlĂŒten jeweils drei gekrĂŒmmte Griffel bilden.
Die unscheinbare TraubenblĂŒte macht allerdings in beiden FĂ€llen nicht viel her und fĂ€llt an den bunt beblĂ€tterten Pflanzen von Weitem kaum auf.

Ăhnliche Arten und VarietĂ€ten
Von dieser Art gibt es mehrere hundert verschiedene Handelssorten. Die im Handel erhÀltlichen Kultivare des bunten Kroton sind Zuchtformen der VarietÀt Codiaeum variegatum var. pictum.
- ‚Petra‚ ist eine hĂ€ufige Sorte mit strauchartigem Wuchs und groĂen bunten BlĂ€ttern
- ‚Tamara‚ ist eine ZuchtvarietĂ€t mit weiĂ-panaschierten BlĂ€ttern
- ‚Spirale‚ hat stark eingedrehte BlĂ€tter
- ‚Aucubifolium‚ bildet u.a. ovale gelbe BlĂ€tter mit grĂŒnen Punkten
- ‚Bruxellense‚ bildet gelb geĂ€derte breite BlĂ€tter, die sich rot verfĂ€rben
- ‚Reidi‚ bildet junge grĂŒne BlĂ€tter, die sich spektakulĂ€r in allerhand Nuancen verfĂ€rben
- ‚Andreanum‚ hat ovale gelbe BlĂ€tter mit goldenem Blattrand
- ‚Gloriosum superbum‚ hat gelb geĂ€derte gewellte und spitz zulaufende BlĂ€tter
- ‚Mrs. Iceton‘ bildet spitz zulaufende rot-gelbe BlĂ€tter
- ‚Majesticum‚ hat sehr lange hĂ€ngende BlĂ€tter
- ‚Craigii‚ hat dreilappig eingeschnittene gelb-grĂŒne BlĂ€tter
- ‚Yellow Thai‚ hat grĂŒn-gelbe fast kreisrunde BlĂ€tter
- ‚Mammy‚ hat gerundete BlĂ€tter mit gewelltem Rand
- ‚Gold Dust‚ bleibt vergleichsweise klein und hat grĂŒne BlĂ€tter mit starker gelber Sprenkelung
- ‚Fascination‚ hat lĂ€ngliches bunt marmoriertes Blattwerk
- ‚Nervia‚ hat leicht eingebuchtete BlĂ€tter und wĂ€chst aufrecht
- ‚Sunny Star‚ hat lange elliptisch geformte BlĂ€tter mit ausgedehnten gelbgrĂŒnen Flecken
- ‚Imperialis‚ hat elliptische BlĂ€tter mit rotem Rand und bunter Mittelrippe
- ‚Punctatum aureum‚ hat, der Name verrĂ€t es schon, goldgelbe Punkte
- ‚Aureo-maculatum‚ ist eine weitere Sorte mit gelben Punkten
- ‚Petra‚ hat groĂe grĂŒne BlĂ€tter mit gelber Mittelrippe
- ‚Excellent‚ hat leicht eingebuchtete BlĂ€tter mit roter Unterseite
- ‚Tamara‚ hat weiĂ-panaschierte kleine BlĂ€tter
- ‚Red Banana‚ hat abgerundete BlĂ€tter in gelb oder rot
- ‚Oakleaf‚ bildet an ein Eichenblatt erinnernde eingebuchtete BlĂ€tter
- ‚Zanzibar“ bildet eine Kaskade bunter schmaler BlĂ€tter
Wunderstrauch-FAQ
Hier ein paar Antworten zu Euren Fragen rund um den Wunderstrauch:
Ist der Wunderstrauch fĂŒr AnfĂ€nger geeignet?
Wer sich liebevoll um seine Zimmerpflanze kĂŒmmert, kann auch als AnfĂ€nger an einem Kroton Freude haben. Allerdings gibt es besser geeignete pflegeleichter Einsteigerpflanzen. Denn der tropische Wunderstrauch gilt als anspruchsvoll und reagiert auf falsche Pflege schnell beleidigt.
Kann man den Wunderstrauch drauĂen pflegen?
Der Wunderstrauch kann im Sommer drauĂen gepflegt werden, wenn man einen geeigneten Standort findet. Codiaeum variegatum mag es warm, feucht und hell ohne pralle Mittagsonne. Zugluft, Trockenheit und Temperaturen unterhalb von 10-13 °C toleriert er nicht.
Ist der Wunderstrauch winterhart?
Nein, dieser tropische Strauch mag keine Temperaturen unter 13 °C. Selbst in der Winterruhe sollten 10 °C nicht unterschritten werden.
Toleriert der Wunderstrauch Hydrokultur?
Ja, der Wunderstrauch kann in BlĂ€hton kultiviert werden und ist fĂŒr eine Hydrokultur geeignet.
Ist der Wunderstrauch giftig?
Ja, alle Pflanzenteile sind giftig. Codiaeum variegatum zĂ€hlt botanisch zu den WolfsmilchgewĂ€chsen und enthĂ€lt einen farblosen, leicht toxischen Milchsaft. Verzehr kann u.a. zu Ăbelkeit und Erbrechen fĂŒhren. Wolfsmilch kann verzögert zu Hautreizungen fĂŒhren, weshalb man sich nach Kontakt umgehend die HĂ€nde waschen sollte.
Links
[1] Germplasm Resources Information Network (GRIN): Codiaeum variegatum. Beltsville (MD): United States Department of Agriculture, Agricultural Research Service. Abgerufen 05/2021